Offenbar hatte der Anstieg des Grundwassers dazu geführt, dass die Särge im Wasser standen und die Verstorbenen dadurch nicht richtig verrotteten. Aufgrund des steigenden Bedarfs und der Verknappung an Bestattungsmöglichkeiten entschied sich die Stadt, einen offiziellen Hauptfriedhof einzurichten. Die Wahl fiel hierbei auf den Friedhof im Bamberger Osten, da dieser problemlos nach Norden erweitert werden konnte. Ab 1837 stand den Bambergern nur noch dieser Ort als letzte Ruhestätte zur Verfügung. Erst seit der Gebietsreform 1972 gehören auch die Friedhöfe in Gaustadt, Wildensorg sowie Bug zu Bamberg.

18. April 2018

Hauptfriedhof

Offenbar hatte der Anstieg des Grundwassers dazu geführt, dass die Särge im Wasser standen und die Verstorbenen dadurch nicht richtig verrotteten. Aufgrund des steigenden Bedarfs und […]
18. April 2018

Synagogenplatz

In Folge der Reichsprogromnacht am 9. November 1938 zerstörten die Nationalsozialisten die Synagoge und löschten Bambergs jüdische Gemeinde fast vollständig aus. An der Stelle des Gotteshauses […]
18. April 2018

Portikus

Ein besonderes Schmuckstück ist hierbei der sogenannte Portikus. Hierbei handelt es sich um einen traditionellen Säulengang, der an römische Tempelanlagen erinnern soll. In der Architektur des […]
18. April 2018

Gönningerkapelle

Florian Köhler
18. April 2018

Luitpoldschule

Außergewöhnlich sind die Portraits von Prinz Rupprecht und Prinzessin Marie Gabriele, die im Jahr 1900 vermählt und damit das letzte bayrische Kronprinzenpaar wurden, sowie das Relief […]
18. April 2018

Heiliggrabkloster

Die Fertigstellung des Klosters erfolgte schließlich 1356. Aufgrund der Position des Klosters außerhalb der Stadtbefestigungen gehörte es stets zu jenen Teilen Bambergs, die besonders unter Angriffen […]
18. April 2018

Institutskirche

Richtig Fuß fassen konnte der Orden erst mit der Errichtung ihres Institutshauses im Jahr 1717. Die Fertigstellung des Kirchenbaus erfolgte knapp zwanzig Jahre später, nämlich 1737. […]
18. April 2018

Am alten Kanal / Ludwigkanal

Florian Köhler
18. April 2018

Alter Schlachthof am Kranen

Hygienische Missstände Die Praxis der Fleischbänke nahm, mit zwischenzeitlich 49 Verkaufsständen zwischen Fleischgasse und Austraße, offenbar überhand. Nicht zuletzt aufgrund des starken Geruchs der ungekühlten Tierkadaver […]
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